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Automatisierung · SPS / SCADA

Prozessleitsystem für Feuerung und Energieanlage

Das Kablitz-Prozessleitsystem verbindet Messwerterfassung, Feuerungsleistungsregelung und die Bedienung der Anlage. Die Ausführung wird auf das Anlagenkonzept und die Schnittstellen der beteiligten Gewerke abgestimmt.

Aufbau entdecken

Vom Messwert zur Bedienoberfläche.

  1. Messen

    Sensoren erfassen die Prozesswerte aus Feuerung und Kessel und stellen sie der speicherprogrammierbaren Steuerung zur Verfügung.

  2. Regeln

    Die SPS verarbeitet die Messwerte in der Feuerungsleistungsregelung und steuert die zum Anlagenkonzept gehörenden Automatisierungsstationen.

  3. Beobachten und bedienen

    Die Bedienebene stellt Prozesszustände, Meldungen und Messwerte im SCADA-System dar. Das Betriebspersonal kann die Anlage über die vorgesehenen Bedienfunktionen überwachen und steuern.

Funktionsübersicht. Kommunikationswege und Sicherheitsfunktionen werden für die konkrete Anlage festgelegt.

Gewerke verbinden.
Betrieb begleiten.

Feuerung und Kessel arbeiten mit weiteren Anlagenteilen zusammen. Eine abgestimmte Steuerung führt die Informationen an der Bedienebene zusammen.

Schnittstellen koordinieren

Steuerungen weiterer Gewerke, etwa Turbine oder Wasser-Dampf-Kreislauf, können über die projektierten Schnittstellen in das Gesamtkonzept eingebunden werden.

Meldungen und Prozesswerte

Die Visualisierung unterstützt die Überwachung des Anlagenzustands. Meldungen und Prozesswertarchive stehen im vorgesehenen SCADA-Konzept für den Betrieb zur Verfügung.

Bedienung erweitern

Zusätzliche Bedienplätze können über eine entsprechende Netzwerk- und Systemauslegung mit den Serverstationen verbunden werden.

Redundanz nach Anlagenkonzept.

Eine Ausführung mit zwei Serverstationen und Software-Redundanz ermöglicht die gegenseitige Überwachung. Im beschriebenen Konzept übernimmt bei Ausfall einer Station die zweite deren Aufgaben; nach Wiederherstellung werden Melde- und Prozesswertarchive abgeglichen.

Welche Komponenten redundant ausgeführt werden, wird im Projekt festgelegt. Server-Redundanz allein ist keine Garantie für einen unterbrechungsfreien Betrieb der gesamten Anlage.

Fernwartung gezielt vorsehen.

Ein projektierter Fernwartungszugang kann das Serviceteam bei Diagnose und Betreuung unterstützen. Zugangswege, Berechtigungen und die Freigabe durch den Betreiber werden für die konkrete Anlage abgestimmt.

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Ihre Anlage.
Ihr Steuerungskonzept.

Besprechen Sie Betriebsweise, Anlagenteile, Bedienplätze und die gewünschten Schnittstellen mit Kablitz.

Ein Konzept für das gesamte Projekt.

Projekt besprechen

Welche Informationen braucht eine Anfrage zum Prozessleitsystem?

Beschreiben Sie die vorhandene oder geplante Anlage, die zu regelnden Prozesse und bestehende Steuerungen. Hilfreich sind bekannte Schnittstellen, Anforderungen an Visualisierung und Redundanz sowie der gewünschte Umfang der Serviceunterstützung. Fernzugriff und Zugangsberechtigungen werden projektspezifisch abgestimmt.

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