Restwärme zurückgewinnen
Der Glasrohr-Wärmetauscher wird nachgeschaltet, um weitere Restwärme im Rauchgas zu nutzen.
Restwärme aus Rauchgas nutzen: Heizflächen aus Borosilikatglas und geschützte Stahlteile ermöglichen die Wärmerückgewinnung auch unter korrosiven Bedingungen.
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Borosilikatglas bildet die Heizflächen. Rauchgasberührte Stahlteile und die Abdichtung der Glasröhren sind aus PTFE ausgeführt.
Originalabbildung · Produktdetail
Werkstoff, Medien und Aufbau bestimmen die konkrete Ausführung.
Der Glasrohr-Wärmetauscher wird nachgeschaltet, um weitere Restwärme im Rauchgas zu nutzen.
Die Heizflächen bestehen aus säurebeständigem Borosilikatglas. Es eignet sich für den Einsatz bei möglicher Unterschreitung des Säuretaupunkts.
Rauchgasberührte Stahlteile werden mit PTFE beschichtet; die einzelnen Glasröhren werden mit PTFE-Dichtungen abgedichtet.
Werkstoff und Medien bestimmen die Ausführung.
| Produkt | Bauart | Einsatzprofil | Details |
|---|---|---|---|
| Glasrohr-Wärmetauscher | Borosilikatglas | Wärmerückgewinnung mit Heizflächen aus Borosilikatglas. | Details ansehen |

Wärmerückgewinnung mit Heizflächen aus Borosilikatglas.
Beim weiteren Entzug von Restwärme aus dem Rauchgas kann der Säuretaupunkt unterschritten werden. Für diese Anwendung wird ein Glasrohr-Wärmetauscher nachgeschaltet.
Die Kombination aus Borosilikatglas, PTFE-beschichteten Stahlteilen und PTFE-Dichtungen dient dem Korrosionsschutz. Die tatsächliche Eignung ist anhand der Medienzusammensetzung und der Betriebsbedingungen zu bestätigen.
Aufgrund der eingesetzten Materialien ist die Temperatur des wärmeabgebenden Mediums auf 260 °C begrenzt. Eine allgemeine Zusicherung der Betriebsgrenzen jeder Anlage wird daraus nicht abgeleitet.
Rekuperative Wärmetauscher
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Fragebogen ausfüllenHilfreich sind Rauchgas- und Luftmengen, Ein- und Austrittstemperaturen, Betriebsdruck und zulässige Druckverluste. Beschreiben Sie auch die Rauchgaszusammensetzung, den Taupunkt und den verfügbaren Einbauraum, soweit bekannt.
Ja. Die technischen Checklistenfelder sind optional; geben Sie die bereits bekannten Daten an und lassen Sie offene Punkte für die weitere Abstimmung frei.
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Die Fragen folgen der Checkliste, mit der unsere Ingenieure ein Angebot vorbereiten. Alles außer den Kontaktdaten ist freiwillig: Lassen Sie offen, was Sie noch nicht wissen.